|
wir haben den Bee-Bot nun 5 Tage gespielt/getestet und sind zu folgendem Urteil gekommen. Testpersonen waren: A Jordan 11 Monate, B Lena 5 Jahre, C Jan 9 Jahre, D Sina 12 Jahre, E 5 erwachsene Personen Die Testpersonen mussten einzeln mit dem Bee-Bot sich beschäftigen und waren bei den anderen Personen nicht dabei. A fand den Bee-Bot sehr interessant hat ihn mit dem Mund erkundet und an den Knöpfen herum gedrückt. Man musste ihm zeigen, dass der Bee-Bot fahren kann und hat dann begriffen, dass er nur fährt, wenn er die Knöpfe drückt. Das fand er spannend und er hat sich im Verhältnis zum Alter zeitlich normal mit dem Bee-Bot beschäftigt. Das der Bee-Bot durch die verschiedenen Knöpfe jeweils andere Richtungen einschlägt war für ihn nicht nachvollziehbar. B hat sofort begriffen, dass der Bee-Bot durch die verschiedenen Knöpfe andere Richtungen einschlägt. Sie brauchte eine Tasten- und Anwendungserklärung und hat den Bee-Bot dann einfach wahllos programmiert und erfreute sich ab der Strecke, die der Bee-Bot dann abrollte. Sie bekam dann eine Strecke vorgegeben = der Bee-Bot sollte um eine Stuhl herum rollen. B war in der Lage mit wenig Hilfe die Länge der Geraden zu programmieren und die erste Rechtskurve und wieder die Länge der Gerade. Sie konnte nicht weiter programmieren, weil dann plötzlich Recht aus ihrer Sicht nicht mehr Rechts ist sondern unten etc. Also programmierte sie den Bee-Bot immer wieder neu. Sie erkannte erst mit Hilfe, dass sich das programmierte Programm immer wieder wiederholt. Aber sie war lange mit dem Bee-Bot beschäftigt und hat sich neue Strecken zum Programmieren ausgedacht, programmierte aber immer wieder nach. C und D haben nach der Funktionserklärung sofort alles Begriffen und konnten den Bee-Bot sehr gut programmieren. Das Designe finden sie für ihr Alter etwas kindlich. Der Bee-Bot wurde dann z.B. so programmiert, dass er die schmutzigen Socken vom Zimmer bis zum Badezimmer transportiert, oder, dass er ein Stück Schokolade von der Küche zum Bruder Transportiert oder Nachrichtenzettel wurden von Zimmer zu Zimmer transportier (Bee-Bot als "Mail"). Dar Transportgut musste jeweils mit Klebstreifen oder Gummi befestigt werden. Sie fanden Bee-Bot sollte einen Anhänger haben. E waren fasziniert und stellten fest, dass es besser aber auch schlechtere Spielzeuge gebe. Zu Guter Letzt: C, D, und E spielten dann gemeinsam, indem eine relativ komplizierte Strecke vorgegeben wurde jeder musste auf eine Zettel sein Programm abgeben und dann wurde nach einander das Programm programmiert und geschaut wer die Strecke am Besten bewältigte das war sehr unterhaltsam, amüsant und lustig. Bewertung: Bee-Pot ist ein interessantes Spielzeug, wenn man mit ihm eine vorgegeben Strecke bewältigen muss. Er erfordert räumliches denken und in der Gruppe macht es noch viel mehr Spass. So eingesetzt müssen die Anwender 7-8 Jahre alt sein. Bee-Bot gehört in die Kategorie wie der Game-Boy zuviel ist ungesund, da man sich nicht bewegt und nicht draussen ist, aber sinnvoll eingesetzt und in der Gruppe wirklich amüsant. Für Kleinkinder ist der Bee-Bot ungefährlich, handlich und das Designe angepasst, wie Bruchsicher er ist haben wir nicht getestet. Ich hoffe Ihnen mit diesen Angaben dienlich zu sein und sende freundliche Grüsse Beatrice Kuster Müller
|
|
 |